20 September 2023

MUNV/MWIKE NRW - Die Landesregierung will Unternehmen der Umweltwirtschaft, Kreislaufwirtschaft und Klimafolgenanpassung in ihrem Wachstum unterstützen und hat deshalb in diesem Jahr den Innovationswettbewerb GreenEconomy.IN.NRW gestartet.

Die Landesregierung will Unternehmen der Umweltwirtschaft, Kreislaufwirtschaft und Klimafolgenanpassung in ihrem Wachstum unterstützen und hat deshalb in diesem Jahr den Innovationswettbewerb GreenEconomy.IN.NRW gestartet. In der ersten von insgesamt drei Wettbewerbsrunden wurden nun 26 innovative Projekte aus den Themenbereichen Umweltwirtschaft, Circular Economy (Kreislaufwirtschaft) und Klimafolgenanpassung von einem unabhängigen Begutachtungsausschuss zur Förderung empfohlen. Umweltminister Oliver Krischer: „Mit unserem Wettbewerb wollen wir die Entwicklung von nachhaltigen und marktfähigen Produkten, Dienstleistungen und Verfahren fördern und damit die ökologischen Innovationspotenziale des Wirtschaftsstandorts Nordrhein-Westfalen heben.“ 

Die ausgewählten Projekte werden von Land und EU mit rund 34 Millionen Euro unterstützt. Das Umweltministerium setzt den Innovationswettbewerb gemeinsam mit dem Wirtschafts- und Klimaministerium um. Im Rahmen des EFRE/JTF-Programms NRW 2021-2027 stehen für den gesamten Wettbewerb 100 Millionen Euro zur Verfügung.

Umweltminister Oliver Krischer betonte: „Wir wollen Nordrhein-Westfalen zum Vorreiter der klimaneutralen Transformation Europas machen. Diese Transformation kann uns aber nur gelingen, wenn wir es schaffen, ökologische Nachhaltigkeit mit ökonomischer Wettbewerbsfähigkeit zu verbinden. Die Innovationskraft der kleinen und mittleren Unternehmen in Nordrhein-Westfalen spielt dabei eine entscheidende Rolle: Mit ihren Projektvorhaben stärken sie nicht nur die Resilienz Nordrhein-Westfalens vor den Folgen der Klimakrise, sondern beschleunigen auch die Transformation unseres Bundeslandes hin zu einem ressourcenschonenden und klimaneutralen Wirtschaftsstandort. Die 26 ausgewählten Projekte sind ein eindrucksvoller Beleg dafür, welche Innovationskraft in der nordrhein-westfälischen Green Economy steckt.“

Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur: „Indem wir die klimaneutrale Transformation und den Wandel hin zu einer ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft jetzt entschlossen angehen, schaffen wir die Voraussetzungen für eine langfristig wettbewerbsfähige Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen. Die zur Förderung empfohlenen Projektverbünde des Innovationswettbewerbs Green.Economy.IN.NRW zeigen auf beeindruckende Weise, wie Unternehmen und Forschungseinrichtungen gemeinsam mit wegweisenden Innovationen den nachhaltigen Wandel gestalten. Das ist eine gute Nachricht, denn nur wenn wir es schaffen, unseren Wohlstand vom Ressourcenverbrauch zu entkoppeln, bleiben wir zukunftsfähig und schützen die Grundlagen unseres Planeten.“

Die zweite Einreichungsrunde startet im Oktober 2023; die Abgabefrist endet am 18. Januar 2024.

Der Innovationswettbewerb GreenEconomy.IN.NRW

Das Land Nordrhein-Westfalen gehört zu den innovativsten Regionen der Europäischen Union und hat sich zum Ziel gesetzt, Vorreiter einer ökologischen Transformation im Sinne des Europäischen Green Deals zu werden. Der mit einem Förderbudget von rund 100 Mio. EUR aus EU- und Landesmitteln ausgestattete Innovationswettbewerb „GreenEconomy.IN.NRW“ ist ein wesentlicher Baustein dahin. Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter:

Für zukunftsweisende, nachhaltige und innovative Vorhaben in Nordrhein-Westfalen steht aus dem EFRE/JTF-Programm NRW 2021-2027 ein Investitionsvolumen von insgesamt rund 4,2 Milliarden Euro zur Verfügung. Es speist sich aus 1,9 Milliarden Euro EU-Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und des Just Transition Fund (JTF) sowie der Ko-Finanzierung des Landes Nordrhein-Westfalen und Eigenanteilen der Projekte. Im Rahmen vielfältiger Förderaufrufe werden Vorhaben aus den Themenfeldern Innovation, Nachhaltigkeit, Mittelstandsförderung, Lebensqualität, Mobilität und Strukturwandel in Kohlerückzugsregionen unterstützt. Weitere Informationen finden Sie unter www.efre.nrw und #efrenrw.

 

Diese Projekte werden vom Begutachtungsausschuss zur Förderung empfohlen:

GreenCraft - Stärkung und Optimierung der umweltwirtschaftlichen Transformation durch das Handwerk

Das Projekt plant, private und gewerbliche Kundschaft, Handwerksbetriebe, Architekturbüros, Fördergeber und andere auf einer Plattform zusammenzuführen. Diese Plattform stellt zielgerichtet und individuell Informationen zu Umweltprojekten incl. deren Förderkulisse bereit und unterstützt im Besonderen bei Projektvorbereitung, -durchführung und -kommunikation. (Projektkoordination: Kreishandwerkerschaft Essen)

Ökologischer digitaler Produktpass für die metallverarbeitende Industrie basierend auf modellbasierter Treibhausgasanalyse durch anlagennahe Edge-Devices

Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines digitalen Passes für Produkte aus „grünem Stahl“ – entsprechend der „Ecodesign for Sustainable Products Regulation (ESPR)“, die diesen Pass zukünftig für alle Zwischenprodukte aus Eisen, Stahl und Nichteisenmetallen in der EU vorschreibt. (Projektkoordination: ASINCO GmbH, Duisburg)

Entwicklung eines skalierbaren Prozesses zur Rückgewinnung und Weiterverwertung baumwollbasierter Abfalltextilien aus dem Textilservice

Ziel des Projekts ist die Weiterentwicklung eines Verfahrens zum Upcycling von Textil-Abfällen aus Wäschereien mit unterschiedlicher Materialzusammensetzung und gegebenenfalls enthaltener Kontamination. (Projektkoordination: eeden GmbH, Münster)

 Re-Use - Re-purpose von Elektrofahrzeug-Batterien

Das Projekt beabsichtigt die Weiternutzung ausgedienter Batterien aus Elektrofahrzeugen als stationäre Speicher. Ziel ist es, die Prüfung und Klassifizierung der Batterien so zuverlässig durchzuführen, dass für die zukünftige Nutzung als Energiespeicher eine Leistungs- und Nutzungsgarantie gegeben werden kann. (Projektkoordination: Second Life Batteries GmbH, Wuppertal)

PERFLUOR.DAT - Datenbasierte Prozessoptimierung in der mobilen Aufbereitung PFAS-kontaminierter Wässer

Das Projekt verfolgt ein Konzept zur datenbasierten Prozessoptimierung für Aufbereitungsverfahren von kontaminierten Medien mit Per- und Polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS). Im Fokus steht das bereits am Markt verfügbare PerfluorAd-Verfahren. Ziel ist die technische Weiterentwicklung und Optimierung dieses Verfahrens für die breite Anwendung auf verschiedene kontaminierte Medien. (Projektkoordination: Fraunhofer UMSICHT, Oberhausen)

Echtzeit PGNAA Analyse metallischer Legierungen für eine nachgeschaltete zielgerichtete Sortierung

Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer Sortiermethode zur zerstörungsfreien Echtzeit-Analyse in der Kupfer- und Aluminiumindustrie. Dieses Ziel soll mit der Prompt-Gamma-Neutronen-Aktivierungs-Analyse (PGNAA) erreicht werden. (Projektkoordination: AiNT GmbH, Stolberg)

Entwicklung eines Waschprozesses zum Entschichten von bedruckten und lackierten Kunststoffbauteilen sowie von Textilien zur Herstellung von sortenreinen Rezyklaten

Das Projekt beabsichtigt die Entwicklung eines Prozesses, der die Entfernung von verschiedenen Oberflächenmodifikationen wie Kunstoffen und Textilien ermöglicht und somit sortenreine Rezyklate aufbereitet. (Projektkoordination: gemeinnützige KIMW Forschungs-GmbH, Lüdenscheid)

Circular Office

Das Projekt beabsichtigt, die zirkuläre Transformation der Büromöbel-/ Interiorbranche voranzutreiben und die Produkt- und Geschäftsmodell-Entwicklung mit einem ganzheitlichen zirkulären Verständnis kollaborativ und praxisorientiert neu zu gestalten. Im Fokus steht die operative Gestaltung eines zirkulären Wertschöpfungsnetzwerks, aus dem Produkt-Prototypen entstehen, die ressourcenschonend sowie langlebig und zirkulär nutzbar sind. (Projektkoordination: Neue Effizienz gGmbH, Wuppertal)

Entwicklung eines neuartigen Reinigungsverfahrens für hoch belastetes Sediment in Gewässern

Das Projekt beabsichtigt die Entwicklung eines innovativen, kontinuierlichen Verfahrens zur Aufbereitung belasteter Sedimente, mit dem es bereits in Laborversuchen gelang, die Sedimente von der höchsten ökotoxikologischen Belastungsstufe 6 auf die umlagerungsfähige Stufe 2 zu reinigen. (Projektkoordination: SedimentWorks GmbH, Werne)

Steigerung der Nachhaltigkeit und Präzision im Winterdienst

Das Projekt befasst sich mit der Steigerung der Nachhaltigkeit und Präzision im Winterdienst. Erstmals soll ein real anwendbares Internet-of-Things (IoT)-System für Verantwortliche umgesetzt werden, sodass eine sichere und präzise Entscheidung über Winterdienst-Einsätze generiert wird. Das IoT-System soll über eine nutzergerechte, verdichtete Echtzeitlage von Daten verfügen und in der Lage sein, Expertenwissen zu digitalisieren und zu speichern. (Projektkoordination: Fraunhofer IOSB-INA, Lemgo)

Rückgewinnung von Aktivkohlepartikeln aus Insitu-Adsorptionsbarrieren zur ressourceneffizienten Sanierung von PFAS-kontaminiertem Grundwasser

In-situ-Verfahren dienen der PFAS-Sanierung von Grundwasser. Ein oft genannter Kritikpunkt bzgl. der Eignung dieser Verfahren ist der langfristige Umgang mit den PFAS-beladenen Barrieren nach Erreichen des Sanierungsziels oder der Adsorptionskapazität. In AquaCarb soll eine technologische Lösung für dieses Problem in Laborversuchen identifiziert und in einem Pilotfeldversuch erprobt werden. (Projektkoordination: Intrapore GmbH, Essen)

Innovative Huminstoffkonzentrate aus Lignin zur Steigerung und Regeneration der Fruchtbarkeit von Böden

Das Ziel von InnoHLig ist es, ein wirtschaftlich tragfähiges Verfahrenskonzept für die technische Nutzung von Ligninen zu entwickeln, sowie die vorteilhaften Eigenschaften ligninbasierter Huminstoffkonzentrate in Anwendungstests und die vorteilhafte Ökobilanz des Verfahrens sowie der Produkte über eine Umweltbewertung zu verifizieren. (Projektkoordination: Novihum Technologies GmbH, Dortmund)

Sustainable Synthesis and Recycling of Phosphorus-containing Materials in Lithium Ion Batteries

Das Projekt befasst sich mit der Nutzbarmachung von aus Abwässern und Wirtschaftsdüngern zurückgewonnenen (Eisen)Phosphats für die Produktion von Lithium-Eisenphosphat für Lithium-Ionen-Batterien. (Projektkoordination: WWU Münster MEET Batterieforschungszentrum, Münster)

Zirkuläres Produkt-Service-System zur Bioremediation

Ziel des Forschungsvorhabens ist es, die Menge an Stickstoff, die sich an verschiedenen Stellen im Wasserkreislauf anreichert, mittels Biokohle zu reduzieren und darüber hinaus eine Nachnutzung der ausgedienten Filter zu ermitteln. (Projektkoordination: Moderne Industrietechnik GmbH, Vlotho)

Retentionspotential von Dauerkulturflächen auf Abflussbildungsprozesse zur Reduktion von Hochwasserrisiko und Nutzung der Biomasse

In dem Projekt "MisKaRe" sollen die Abflussbildungsprozesse und Retentionspotenziale bei Starkregen-Ereignissen anhand von mit mehrjährigen nachwachsenden Rohstoffen bepflanzten Testflächen im Einzugsgebiet des Erftverbandes untersucht werden, um die Wirkung auf die Reduktion von Hochwassergefahren zu analysieren und zu quantifizieren. (Projektkoordination: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)

Liamocine und Rhamnolipide zur Blattdüngung, Pflanzenstärkung und Förderung nützlicher Mikroorganismen

Das Projekt zielt auf die mikrobielle Erzeugung von Produkten aus der Stoffgruppe der Liamocine (Lia) und Rhamnolipide (RL). Sie sind wirksame Adjuvantien für Blattdünger und ersetzen schwer abbaubare Stoffe (z.B. EDTA) und synthetische Tenside bei gleich guter Wirksamkeit. Anreicherungen in Ökosystemen und Risiken durch Kanzerogenität werden vermieden. Im Projekt sollen die besten Kombinationen beider Wirkstoffgruppen an Nutzpflanzen ermittelt und die Herstellung von RL und Lia aus Reststoffen (Lignozellulose, Papier, PET) optimiert werden. (Projektkoordination: HGoTECH GmbH, Bonn)

Nutzung von Reststoffen für klimapositive Baustoffe

Im Projekt werden zwei Ansätze zur Herstellung klimapositiver Baustoffe untersucht. Beim ersten Ansatz soll durch die Einbindung von Karbonisaten in fließfähigen Beton und in Mauerwerkssteine der CO2-Fußabdruck der Baustoffe gesenkt werden. Der zweite Ansatz adressiert die Einbindung gasförmigen Kohlendioxids in Mauerwerkssteine durch Mineralisierung. (Projektkoordination: Fraunhofer UMSICHT, Oberhausen)

Ganzheitliches Aufarbeitungskonzept für gebrauchte Umkehros-mosemodule

Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer wissensbasierten Grundlage zur Aufarbeitung von Umkehr-Osmose (RO)-Modulen durch Wiederaufbereitung für den Einsatz als NF oder UF-Elemente (Refurbish + Repurpose) oder dem stofflichen Recycling. (Projektkoordination: Institut für Umwelt & Energie, Technik & Analytik e.V., Duisburg)

Smarte DeichWacht

Das Projekt beschäftigt sich mit der Entwicklung und Implementierung von zuverlässigen und aussagekräftigen Deich-Monitoringsystemen, um den Zustand der Deiche proaktiv bewerten und rechtzeitig Schutzmaßnahmen ergreifen zu können. (Projektkoordination: topocare GmbH, Gütersloh)

Sekundäre Quellen kritischer Rohstoffe für die Batteriezellfertigung – Potenziale, Rückgewinnung, Resynthese

Das Vorhaben erforscht die Identifizierung und Erschließung sekundärer Rohstoffquellen aus nicht-batterie EoL (End of Life)-Produkten sowie die Re-Integration in LIB-Testzellen mit abschließender Performanceauswertung und Grenzwerterprobung. (Projektkoordination: Fraunhofer FFB, Münster)

Spektroskopische Abwasseranalytik mit Hilfe von Einzelfilament UV Plasmalichtquellen

Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer kostengünstigen Inline-Sonde zur Wasseranalytik, aufbauend auf dem Funktionsprinzip der 2D-Fluoreszenzspektrometrie. Die Echtzeit-Erfassung dieser Parameter ermöglicht neue Steuerungs- und Regelungsverfahren für Klärwerke. (Projektkoordination: Bühler Technologies GmbH, Ratingen)

Sustainability Tracking and Optimization Tool in commodity components

Das Projekt verfolgt die Zielsetzung, Allokationsentscheidungen unter Nachhaltigkeitsaspekten, wie z.B. der gemessenen CO2-Emissionen, in Prozessen oder Ressourcenverbräuchen im Transport zu treffen und diese Daten zwischen Unternehmen auszutauschen. Das zu entwickelnde Tool soll anderen Unternehmen als Open Source zur Verfügung gestellt werden. (Projektkoordination: Bergische Universität Wuppertal)

Multiskalen-Mischreaktor für einen effizienten photokatalytischen Spurenstoff- und Organikabbau zum verbesserten Gewässerschutz

Persistente Spurenstoffe wie Iopromid, Carbamazepin oder PFAS sind mit den etablierten Verfahren zur Spurenstoff-Elimination, Aktivkohle-Adsorption und Ozonung, schlechter – oder gar nicht – aus Abwässern zu eliminieren als mit auf hochreaktiven OH-Radikalen basierenden Advanced Oxidation-Prozessen (AOP). Im Projekt wird ein neuartiger Katalysator, der eine Aktivierung mit höherwelliger Strahlung erlaubt, entwickelt (AMO). Dadurch kann die Eindringtiefe ins Wasser erhöht werden. (Projektkoordination: RWTH Aachen University, Institut für Siedlungswasserwirtschaft)

Smart Hub of Green Energy

Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines App-gestützten Planungstools, das die Auslegungs- und Planungsaufgaben für die Realisierung eines energetischen sowie ökonomischen Betriebs von Logistikzentren mit batterieelektrischen oder Brennstoffzellen-LKW, stationären Speichern, lokalen Energie- und Wasserstofferzeugungsanlagen sowie stabilisierender Netzanbindung übernimmt. (Projektkoordination: Westfalen Weser Energie GmbH & Co. KG, Paderborn)

Entwicklung eines innovativen und nachhaltigen Pflanzenschutzverfahrens zur Sicherung der Produktion von Rohstoffen für die Bioökonomie in Nordrhein-Westfalen

Ziel des Projekts ist die lokale Anbau-Erprobung, Produktion und technische Weiterentwicklung pflanzenstärkender Brennnessel-Extrakte zur Förderung der Gesundheit ökonomisch bedeutsamer, aber akut durch Schad-Erreger und den Klimawandel bedrohter Kulturpflanzen in Nordrhein-Westfalen. (Projektkoordination: AgPrime GmbH, Baesweiler)

Supply-Chain integriertes Cross-Product Lifecycle In-formations-Management für NE-Metalle

Ziel des Projekts ist es, die Verwendung von Sekundärrohstoffen bei der Herstellung von NE-Metallen durch eine auf einem digitalen Zwilling basierende Lebenszyklusbetrachtung von Rohstoffen und Produkten zu verbessern. Damit setzt das Vorhaben genau dort an, wo der größte Verbrauch an zumeist elektrischer Energie herrscht: der Herstellung der NE-Metalle auf der Basis von Primärrohstoffen. (Projektkoordination: Universität Siegen)